Jesus Christus spricht:
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
(2. Korinther 12,9)

Der Liedermacher Jürgen Werth schreibt in seinem Kalender „Sehenswert“ für das Jahr 2011, auf dem letzten Blatt: „Stehen bleiben. Zurückblicken. Und nach vorn. Danke sagen und Zuversicht tanken. Der Gott, der dich bis hierher begleitet hat, bleibt auch künftig an deiner Seite!“ Sehr Nach – Denkens – wert sind diese Sätze, finde ich. Wer dankbar zurückblickt, kann Zuversicht tanken. Lebt gelassener in dem frohen Wissen, Jesus Christus geht mit in jeden neuen Tag des Jahres 2012. Ich darf es zulassen, schwach zu sein. Muss nicht über allem stehen. Nicht so tun, als ob ich alles im Griff habe. Darf ein Mensch werden, der dem lebendigen Gott die leeren Hände und das Herz voller Sehnsucht nach Liebe und Frieden präsentiert. Ich darf gespannt sein, wie die Liebe Gottes mein Leben verändert. Wie mich sein Heiliger Geist befähigt, nach seinen guten Worten zu leben. Seine Liebe mich erfinderisch werden lässt, um anderen in seinem Namen Gutes zu tun und zu sagen. Wie mir die Kraft seiner Liebe Beine macht, damit ich anderen ein Nächster sein kann. Gott möchte Sie und mich dazu überreden, seine fürsorgliche Liebe zu uns Menschen ernst zu nehmen. Für uns selbst und für andere. Damit er Sie und mich mit seiner Kraft ausrüsten, uns und unsere Welt wirklich verändern kann. Was für ein Abenteuer, zu dem Gott uns im neuen Jahr 2012 einlädt! Wir sind „Unterwegs im Neuland. Ohne Reisetagebücher und Wegweiser. Aber an der Hand Gottes.“, formuliert Jürgen Werth für den Jahresbeginn. So kann das neue Jahr ein gutes Anno Domini 2012 werden! Ich wünsche uns allen ein gesegnetes und erfülltes neues Jahr des HERRN 2012! Herzlich grüßt Sie Ihr Pastor Harry Moritz.

 
Neue Gemeindepädagogin: Janne-Marije Bork

jmbHallo liebe Kinder, Eltern und Gemeindemitglieder, mein Name ist Janne-Marije Bork und ab dem 1. September arbeite ich als Gemeindepädagogin in Warnemünde. Ich komme aus Rostock und habe dieses Jahr mein Studium in Moritzburg abgeschlossen. Jetzt freue ich mich darauf, zusammen mit euch und vielseitigen Ideen und Vorhaben, in das neue Schuljahr zu starten. Ich hoffe auf viele interessante Begegnungen, eine Menge Spaß und gute Gespräche und freue mich sehr darauf, euch bei einer Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

 
SPUR 8 – Ein Glaubenskurs für Erwachsene

Ein Glaubenskurs für Erwachsene wird ganzjährig - nach Bedarf und Absprache - mit den potentiellen  Teilnehmerinnen  und  Teilnehmern  kostenlos  und  unverbindlich  angeboten.  Sie gehen keine Verpfichtungen ein! Der Kurs setzt sich aus 7 Einheiten, verteilt auf 7 Abende zusammen, die entweder alle 14 Tage oder wöchentlich  an einem Abend  (ca. 90 Minuten) stattfinden. Die Teilnahme eröffnet für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Option, sich nach Abschluss des Kurses taufen zu lassen. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt per E-Mail unter oder telefonisch mit Pastor Moritz auf!

 
Freiwillige „Tür–Öffner“ gesucht

Im vergangenen Jahr haben rund dreiundneunzigtausend Gäste die Möglichkeit genutzt, unsere täglich offene Kirche zu besuchen. Um unseren Gästen weiterhin die Möglichkeit zu bieten,  Einkehr zu halten, unseren  sehenswerten Altar und den vielen Besuchern ans Herz gewachsenen Christophorus bestaunen zu können, suchen wir Frauen und Männer, die bereit sind, unsere Kirche während der Öffnungszeit für eine oder auch zwei Stunden zu beaufsichigen. Bitte melden  Sie sich bei unserer Küsterin Frau Schulz oder im Kirchenbüro. Schon jetzt herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 
Weck’ die Schildkröte in Dir!
140gg139wrv„Es gilt als ausgemacht, dass die Glückseligkeit sich in der Muße findet", sagte Aristoteles im vierten Jahrhundert vor Christus. Auf gut Deutsch: Nichtstun macht glücklich. Unsere Kultur hat sich aus dieser Weisheit wenig gemacht. Preußisch-protestantische Arbeitsmoral hielt nichts vom Nichtstun. Wir kennen Sätze wie: „Müßiggang ist aller Laster Anfang". Disziplin, Fleiß und Selbstverleugnung sind preußische Tugenden. „Gib, dass ich tu mit Fleiß, was mir zu tun gebühret ...", so klingt es im Evangelischen Gesangbuch.
Auch heute noch gilt es als schick und moralisch korrekt, im Stress zu sein, unabkömmlich, mit einem übervollen Terminkalender. In der Regel haben wir es einfach nicht gelernt, mal fünfe gerade sein zu lassen.
Dabei gibt es gute Gründe, wenigstens am Sonntag das Leben jenseits der Rastlosigkeit zu entdecken: die Kinder nicht zu drängeln, sich Zeit zu nehmen zum Kuscheln und Reden, das Nichtstun einzuplanen und die einfachen Dinge des Lebens zu genießen - ein schönes Essen, die Wolken am Himmel, die Blumen auf dem Tisch.
Biochemische Forschungen haben gezeigt: Wer gelegentlich der Faulheit frönt, lebt länger. Stresshormone fressen die Wachstumshormone, die uns fit halten, förmlich auf. Aus der Ruhe kommt die Kraft, gut und lang zu leben. Die Schildkröten machen es vor. Nur ist es eben gar nicht so einfach, die Schildkröte in sich zu wecken, wenn der Rest der Welt selbst am Sonntag schnell noch einmal ins Büro fährt, gerne einkaufen geht oder sein Auto in die Waschanlage fährt.
Nicht nur der Körper, auch Geist und Seele profitieren von den Mußestunden des Sonntags. Geistesblitze setzten Müßiggang voraus. Um Ideen zu entwickeln, muss der Kopf frei sein. Von Albert Einstein wird erzählt, dass er im Schnitt zwölf Stunden schlief - und nebenbei seine Relativitätstheorie entwickelte. „Den Seinen gibt es der Herr im Schlaf", sagt schon die Bibel (Psalm 127,2). Sie weiß wohl darum, dass Welt- und Selbsterkenntnis nicht dem Alltagsstress entspringt, sondern Zeit und Raum braucht, die ein freier Sonntag schenken kann. Muße und Religion haben manches gemein: Sie lehren uns, dass es heilsam ist, Abstand zu gewinnen von den Pflichten und Sorgen dieser Welt, um zu sich selbst zu finden, zu anderen - und zu Gott.
 

Tageslosung

Septuagesimae (70 Tage vor Ostern)
Es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen.
Paulus schreibt: Wenn aber nun du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.

Offene Kirche

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Die Kirche ist für Besucher geöffnet

montags bis freitags

von 11 bis 15 Uhr

Wochenenden und Feiertage

von 10 bis 16 Uhr

 
Gottesdienst
mit Kindergottesdienst
sonntags 10 Uhr
 
Morgenandacht
donnerstags 9 Uhr
(im Gemeindehaus)
 
Mittagsgebet mit Orgelmusik
samstags 12 Uhr
 

Kirchenbüro

dienstags von 14 bis 18 Uhr

So finden Sie uns.

 

Sie möchten in der Warnemünder Kirche heiraten?
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen.

Chorbriefe

Chorbrief 11/2011
24.11.2011
Chorbrief 08/2011
31.08.2011
Kinderchor
21.01.2011